4 Mar

Demokratie gegen Fremdenfeindlichkeit

Um gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus besser angehen zu können und Minderheiten im Land besser zu schützen, hat die Bundesregierung verschiedene Projekte ins Leben gerufen und fördert außerdem verschiedene Hilfsgruppen wie ‘Jugend für Toleranz und Demokratie’. Zu der gehören XENOS, Entimon und CIVITAS, die alle zum einen Hilfsbedürftige unterstützten und zum anderen Aufklärungsarbeit leisteten.
xenophobia (1)XENOS arbeitete zum Beispiel aktiv daran, ausländische und lokale Bürger an einen Tisch zu bringen und soziale Themen zu besprechen, aber auch Integration und friedliches Zusammenleben zu fördern. Entimon und CIVITAS versuchten durch zivilgesellschaftliche Aktionen und friedliche Proteste gegen den Rechtsextremismus vorzugehen und verfolgten Menschen Schutz zu bieten.

Mittlerweile gibt es andere Organisationen und Verbände deutschlandweit die von Regierungen und Freiwilligen gestartet wurden und erfolgreich Projekte gegen Fremdenfeindlichkeit durchsetzen. Dabei ist auch ein wichtiger Teil der Arbeit Menschen in Not zu helfen. Seitdem viele Flüchtige aus Kriegsgebieten nach Deutschland gekommen sind, ist es wichtiger als je zuvor Sprachkurse, Integrationsmöglichkeiten, Selbsthilfegruppen, Wohngemeinschaften und Schul- oder Arbeitsstellen für Jugendliche und Erwachsene Flüchtlinge zu finden oder anzubieten. Natürlich müssen auch die Flüchtige die nach Deutschland gekommen sind, Verantwortung für ihr Leben übernehmen und dazu beitragen, dass das Zusammenleben so glatt wie möglich verläuft. Für viele ist es schwierig ihre Familien in unsichere Herkunftsländern zurückzulassen und sich hier ein neues Leben aufzubauen, allerdings verstehen die meisten auch, wie wichtig diese Chance die sie nur hier in Deutschland und anderen EU-Ländern bekommen ist, um eine sichere Zukunft für sich aufzubauen. Aber auch Familien die gemeinsam nach Deutschland gereist sind haben es nicht leicht. Kinder gehen zur Schule, lernen die Sprache und finden endlich Freunde, die Eltern müssen versuchen Arbeitsstellen zu finden damit sie aus überfüllten Asylheimen ausziehen können und zudem müssen sie alle gegen Vorurteile und Hass der Rechtsextremisten kämpfen. Aber genau aus diesen Gründen hat die Bundesregierung Organisationen gegründet, die benachteiligten Menschen helfen können.

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